Datenbasis
35.040 Viertelstunden
ein Kalenderjahr Ihres RLM-Zählers, als CSV oder Excel.
Auszug aus einem Report
Die zwölf höchsten Viertelstunden des Jahres: alle an einem Montag, alle zwischen 6 und 8 Uhr.
Mo 31. März, 07:30 bis 07:45 Uhr: 496,8 kW
Jahreshöchstlast. Am selben Morgen auch 07:45 bis 08:00 Uhr: 458,4 kW.
Jedes Kästchen ein Tag, dunkler heißt höhere Tageshöchstlast. Kupfer: die zehn Montage mit diesen Spitzen.
Über den Kalender fahren: Werte der kupfernen Montage.Waagerecht wischen: Werte der kupfernen Montage.
Datenbasis
35.040 Viertelstunden
ein Kalenderjahr Ihres RLM-Zählers, als CSV oder Excel.
Lieferzeit
7 Werktage
in der Regel nach Eingang der Daten.
Ein Anbieterwechsel ändert Ihre Netzentgelte um keinen Cent.
| Posten | Wer bestimmt die Höhe |
|---|---|
| Energie |
Ihr Stromlieferant. Den Preis verhandelt Ihr Einkauf. Nicht mein Thema: Ich vermittle keine Stromverträge. |
| Netzentgelte |
Ihr Netzbetreiber legt die Preise fest. Wie viel Sie zahlen, entscheidet Ihr Lastgang. Hier setzt der Netzentgelt-Report an. |
| Steuern, Abgaben, Umlagen | Der Gesetzgeber. |
Ohne sie läge die Jahreshöchstlast bei 393,6 kW statt 496,8 kW.
| Kappung | Neue Höchstlast | Viertelstunden darüber | An Tagen | Netzentgelt pro Jahr weniger |
|---|---|---|---|---|
| 25 kW | 471,8 kW | 2 | 2 | 1.200 € |
| 50 kW | 446,8 kW | 3 | 2 | 4.970 € |
| 75 kW | 421,8 kW | 5 | 4 | 8.750 € |
| 100 kW | 396,8 kW | 12 | 10 | 12.520 € |
Warum 25 kW kaum etwas bringen: Bis die Höchstlast auf rund 477 kW sinkt, bleibt der Beispielbetrieb unter 2.500 Benutzungsstunden. In dieser Stufe spart jedes Kilowatt Spitze nur 17,90 Euro im Jahr. Erst unterhalb von rund 477 kW gilt die Stufe ab 2.500 Stunden und jedes weitere Kilowatt spart 150,90 Euro.
Rechenbeispiel mit dem Preisblatt Westnetz 2026, Umspannung Mittel-/Niederspannung, Jahresleistungspreissystem. Unter 2.500 h: 17,90 €/kW und 6,57 ct/kWh, ab 2.500 h: 150,90 €/kW und 1,25 ct/kWh. Nur Leistungs- und Arbeitspreis.
Druckindustrie
10.000 bis 20.000 € pro Jahr
16 der 30 höchsten Lastspitzen fielen auf einen einzigen Tag.
Verarbeitung, Zweischichtbetrieb
3.000 bis 7.000 € pro Jahr
Der Schichtplan bestimmte die Jahresspitze.
Liegen die Daten bei Ihnen nicht vor, fordere ich sie mit Ihrer Vollmacht beim Netzbetreiber an.
Ein Kalenderjahr Viertelstundenwerte Ihres RLM-Zählers, meist als Download im Portal Ihres Netzbetreibers oder Lieferanten. Wo Sie die Daten finden, zeige ich Ihnen. Oder ich fordere sie mit Ihrer Vollmacht an.
Der Leistungspreis richtet sich nach der höchsten Viertelstunde des Abrechnungsjahres. Anläufe nach Urlauben, Saisonspitzen und seltene Ausreißer zeigt nur das ganze Jahr.
Mit RLM-Zähler meist ja, in der Regel ab 100.000 kWh im Jahr. Eine erste Schätzung liefert der Einsparcheck mit zwei Angaben.
Netzbetreiber rechnen mit zwei Preisstufen. Unter 2.500 Benutzungsstunden ist der Leistungspreis niedrig und der Arbeitspreis hoch, darüber umgekehrt. Dieselbe Spitzensenkung bringt deshalb je nach Betrieb sehr unterschiedlich viel. Der Report rechnet mit dem Preisblatt Ihres Netzbetreibers. Liegt Ihr Betrieb unter 2.500 Stunden, weist er darauf hin und betrachtet die Hebel entsprechend.
Das prüft der Report mit: ob Ihre Spitzen außerhalb der Hochlastzeitfenster Ihres Netzbetreibers liegen und ein individuelles Netzentgelt infrage kommt. Voraussetzungen und Antrag erklärt der Ratgeber zur atypischen Netznutzung. Nach dem Entwurf der Bundesnetzagentur endet diese Regel für die meisten Betriebe mit dem Jahr 2028.
Nein. Die Werte zeichnet Ihr RLM-Zähler ohnehin auf.
Nein, sie ist rein datenbasiert. Erst wenn Sie Maßnahmen umsetzen, plane ich so, dass die Produktion weiterläuft.
Das hängt von Standorten und Datenlage ab. Nach dem Gespräch bekommen Sie ein Angebot.
Ja. Ich verdiene an der Analyse, nicht an Speichern, Anlagen oder Provisionen.
Sie sprechen direkt mit mir. Wir schauen, welche Daten vorliegen und was bei Ihnen realistisch drin ist.
Für Betriebe mit RLM-Zähler, in der Regel ab 100.000 kWh Jahresverbrauch.